150 Fahrzeuge beteiligt: Polizei löst Reutlinger Autoposer-Treffen auf – dann Drifts in Tübingen

Spuren eines Autoposer-Treffens: In der Nacht zum Sonntag trafen sich laut Polizei mehr als 150 Leute in Reutlingen. Nach Platzverweisen fuhren einige auf den Parkplatz des Edekas in Weilheim und drifteten dort mit ihren Autos.
Jonas Bleeser- Polizei löste in der Nacht zum Sonntag mehrere Autoposer-Treffen auf
- Start am Parkplatz der Hochschule Reutlingen: rund 150 Fahrzeuge
- Nach Platzverweisen fuhren Teilnehmer nach Tübingen-Weilheim und Rottenburg
- In Weilheim wurde gedriftet; weitere Platzverweise folgten
- Acht Fahrzeuge mit Mängeln, zwei durften nicht weiterfahren
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Erneut haben Beamtinnen und Beamte des Polizeipräsidiums Reutlingen in der Nacht zum Sonntag unter der Leitung der Verkehrspolizei mehrere Autoposer-Treffen aufgelöst. Bereits vor einer Woche war es in Eningen unter Achalm zu einem ähnlichen Einsatz gekommen. Am Samstag rückte die Polizei nun mit „einer Vielzahl an Kräften“, so ein Polizeisprecher, zwischen 19 und 2 Uhr zu einschlägig bekannten Treffpunkten der Tuning- und Poserszene aus.
Los ging es am Parkplatz der Hochschule in Reutlingen. Dort stießen die Beamten auf rund 150 Fahrzeuge. Den ausgesprochenen Platzverweisen folgte das Publikum, woraufhin einige Teilnehmer auf den Parkplatz des Edeka-Markts im Tübinger Stadtteil Weilheim weiterzogen, andere fuhren nach Rottenburg. Weil einige Fahrer dort mit ihren Wagen über den Asphalt drifteten, gab es weitere Platzverweise.
Polizei lässt Poser-Autos abschleppen
An acht Fahrzeugen stellten die eigens eingesetzten Spezialisten der Verkehrspolizei technische Mängel fest. Bei zwei Fahrzeugen waren sie so gravierend, dass den Besitzern die Weiterfahrt untersagt werden musste. Die Autos mussten abgeschleppt werden. Die Polizei kündigte an, bei weiteren Treffen erneut zu kontrollieren.
