SWP+SWP+Würth-Gruppe
: Arnold bekommt die Flaute der Autoindustrie zu spüren

Das Unternehmen der Würth-Gruppe musste einen Umsatzrückgang von 300 auf 285 Millionen Euro verbuchen. Warum die Geschäftsführung trotzdem an der Zielmarke von 750 Millionen festhält.
Von
Antonio De Mitri
Forchtenberg
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Die Geschäftsführer trotzen den Stürmen auf den Märkten (v.l.n.r.): Dirk Döllner (Arnold-Gruppe), Lukas Schmieg (Bereich Functional Components), Bernd Weidner (Bereich Fastening Solutions), Mario Metzger (Marketing) und Thorsten Lienhardt-Schuster (Bereich Fastening Systems)

Trotzen den Stürmen auf den Märkten (v.l.n.r.): Die Geschäftsführer Dirk Döllner (Arnold-Gruppe), Lukas Schmieg (Bereich Functional Components), Bernd Weidner (Bereich Fastening Solutions), Mario Metzger (Marketing) und Thorsten Lienhardt-Schuster (Bereich Fastening Systems). Vor ihnen das Modell des Standortes Rauhbusch, wie er einmal im Endausbau aussehen soll.

Antonio De Mitri