
Würth-Gruppe: Arnold bekommt die Flaute der Autoindustrie zu spüren
Das Unternehmen der Würth-Gruppe musste einen Umsatzrückgang von 300 auf 285 Millionen Euro verbuchen. Warum die Geschäftsführung trotzdem an der Zielmarke von 750 Millionen festhält.

Trotzen den Stürmen auf den Märkten (v.l.n.r.): Die Geschäftsführer Dirk Döllner (Arnold-Gruppe), Lukas Schmieg (Bereich Functional Components), Bernd Weidner (Bereich Fastening Solutions), Mario Metzger (Marketing) und Thorsten Lienhardt-Schuster (Bereich Fastening Systems). Vor ihnen das Modell des Standortes Rauhbusch, wie er einmal im Endausbau aussehen soll.
Antonio De Mitri