Raub in Michelfeld: Junge Männer aus Togo und Afghanistan landen direkt im Gefängnis

Der Raub ereignete sich in der Nähe der Michelfelder Dorfkirche.
Archiv/Andreas Scholz- In Michelfeld wurde einem 18-Jährigen in der Kirchstraße abends gegen 19 Uhr die Tasche entrissen.
- Der Jugendliche stürzte dabei und verletzte sich leicht – die Täter flohen zu Fuß.
- Polizei fasste zwei Verdächtige: ein 20-jähriger Mann aus Togo und ein 17-jähriger Afghane.
- Beide wurden festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehle erließ.
- Das Strafgesetzbuch sieht bei Raub mindestens sechs Monate Freiheitsstrafe vor.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Raub in der Michelfelder Kirchstraße: Am Donnerstag dieser Woche soll dort einem 18-Jährigen abends gegen 19 Uhr seine Umhängetasche entrissen worden sein. „Dabei wurde der Geschädigte umgestoßen und verletzte sich leicht. Die Täter flüchteten im Anschluss zu Fuß“, teilt die Polizei mit. Bei der Fahndung seien zwei tatverdächtige Personen angetroffen worden: ein 20 Jahre alter Mann aus Togo sowie ein 17-jähriger Afghane. Die beiden Beschuldigten seien vorläufig festgenommen worden und am gestrigen Freitag am Amtsgericht Schwäbisch Hall dem Haftrichter vorgeführt worden. „Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn (Zweigstelle Schwäbisch Hall) einen Haftbefehl und setzte diesen in Vollzug. Die beiden Beschuldigten wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.“ Das Strafgesetzbuch sieht bei Raub ein Mindeststrafmaß von sechs Monaten vor. Die Strafe kann in minder schweren Fällen auch zur Bewährung ausgesetzt werden.