SWP+SWP+Medizin in Schwäbisch Hall
: „Diakonie, wie sie sein soll“

Der Ukrainer Serhii Hrezin kam 2022 schwer verletzt nach Schwäbisch Hall. Medizin, Seelsorge, Sozialdienst, Ehrenamtliche und Krankenhausleitung arbeiten bei seiner Betreuung zusammen.
Von
Monika Everling
Schwäbisch Hall
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Serhii Hrezin wurde im Ukraine-Krieg schwer verletzt. Seit mehr als zwei Jahren wurde er im Diak-Klinikum in Schwäbisch Hall behandelt. Demnächst kann er wahrscheinlich in die Ukraine zurückkehren. Die Personen von links: Fachkrankenpfleger Oleksandr Latsinnyk (ehrenamtlich als Dolmetscher tätig), Patient Serhii Hrezin, Chefarzt Dr. Dirk Steinhagen, Richard Dollinger, Firma Pohlig Ottobock aus Heidelberg, Rolf-Werner Kühl, Firma Eskaorthopaedic aus Lübeck, Samuel Wiedmann, Firma Pohlig Ottobock aus Heidelberg, Daniela Steinleitner, Physiotherapie Therapiezentrum am Diak-Klinikum Schwäbisch Hall

Serhii Hrezin übt an einem Barren das Gehen mit der Beinprothese. Ihn betreuen (von links) Fachkrankenpfleger Oleksandr Latsinnyk (ehrenamtlich als Dolmetscher tätig), Chefarzt Dr. Dirk Steinhagen, Richard Dollinger (Firma Pohlig aus Heidelberg), Rolf-Werner Kühl (Firma Eskaorthopaedic aus Lübeck), Samuel Wiedmann (Firma Pohlig) und Daniela Steinleitner (Physiotherapie Therapiezentrum am Diak-Klinikum Schwäbisch Hall).

Diak/Ufuk Arslan