Kurioser Einsatz in Bretzfeld
: Unbesetztes E-Auto erschreckt Frau mit Halloween-Musik und fieser Lache

Eine Anwohnerin rief in der Nacht zum Samstag die Polizei, weil aus einem Wagen gruselige Sounds zu hören waren und die Lichter blinkten. Ohne Fahrer ließen sich die Effekte jedoch nicht abstellen.
Von
red/wolf
Bretzfeld
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Halloweennacht in Berlin - Polizeieinsätze: Ein Polizeiauto mit eingeschaltetem Blaulicht. (Symbolbild) (zu dpa: «Pyrotechnik und brennende Tonnen: Festnahmen an Halloween»)

Die Polizei wurde gegen 0.30 Uhr am frühen Samstagmorgen gerufen.

Karl-Josef Hildenbrand/dpa (Symbolbild)
  • In Bretzfeld spielte ein unbesetztes E-Auto nachts laute Halloween-Geräusche ab.
  • Eine Anwohnerin meldete gegen 0.30 Uhr blinkende Lichter und gruselige Sounds.
  • Vor Ort fand die Polizei ein E-Fahrzeug eines US-Herstellers mit Horror-Sounds.
  • Auf dem Display erschienen Gespenster-Motive, bei Annäherung lachte das Auto fies.
  • Abschalten ging wohl nur per App – ein Verantwortlicher war nicht auffindbar.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Es ist ein außergewöhnlicher Einsatz, zu dem die Polizeibeamten in der Nacht zum Samstag nach Bretzfeld gerufen wurden: Ein unbesetztes E-Fahrzeug spielte in der Humboldtstraße laut Halloween-Geräusche ab – und erschreckte damit eine Fußgängerin.

Wie die Polizei mitteilt, meldete sich eine Anwohnerin gegen 0.30 Uhr telefonisch. Vor Ort stellten die Beamten dann tatsächlich ein unbesetztes E-Fahrzeug eines amerikanischen Herstellers fest, das deutlich hörbar Musik und Horrorfilm-Sounds abspielte. Außerdem blinkten die Lichter des Wagens in unregelmäßigen Abständen.

Krähende Raben und knarrende Türen

Auf dem Fahrzeugdisplay waren darüber hinaus ein als Gespenst verkleideter Wagen desselben Herstellers und Kürbisse zu sehen. Näherte sich eine Person dem Fahrzeug, spielte es unter anderem krähende Raben, knarrende Türen und ein fieses Lachen ab, schreibt die Polizei weiter.

Da das Abschalten der Geräusche offenbar nur über die Fahrzeug-App möglich ist und kein Fahrzeugführer auffindbar war, konnte die Störung nicht beseitigt werden.