
Bebauungsplan Untermünkheim: Der Schinder entsorgte dort Nutztiere
Der Untermünkheimer Heimatforscher Frieder Krumrein kritisiert den Namen des Bebauungsplans „Gewerbegebiet Schindelhalde“. Es kommt trotz historischer Belege nicht zu einer Änderung. Das sind die Gründe.

Auf dem Acker an der „Schindelhalde“ östlich des Untermünkheimer Ortsteils Kupfer sollen um das Jahr 1700 Tiere verbrannt und verscharrt worden sein.
Corinna Janßen
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