
Wiedereröffnung des Diözesanmuseums: Mittelalterliche Kunst als sinnliches Erlebnis
Das Diözesanmuseum in Rottenburg wurde für 1,2 Millionen Euro umgebaut. Vor der Wiedereröffnung erläutert Museumsleiterin Melanie Prange die neue Konzeption. Sie soll die religiösen Kunstwerke einem breiten Publikum nahe bringen und Barrieren abbauen. Eine Bildergalerie gibt Einblicke in die Ausstellung.

Dem Himmel so nah: Auf der Empore des neu gestalteten Rottenburger Diözesanmuseums haben der Schmerzensmann als Meisterwerk spätgotischer Schnitzkunst (links) und die heilige Katharina (Bildmitte im Hintergrund) ebenso ihren Platz wie Rosenkränze und Votivtäfelchen als Zeugnisse von Volksfrämmigkeit.
Carolin Albers