Unfall auf der B28
: Auffahrunfall sorgt für Verkehrsproblem im Rottenburger Berufsverkehr

Zu Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr hat ein Auffahrunfall geführt, der am Dienstagmorgen auf der B28 nördlich von Ergenzingen geschehen ist.
Von
swp
Rottenburg
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Symbolbild.

Soeren Stache/dpa
  • Auffahrunfall auf der B28 bei Rottenburg verursacht morgendliche Verkehrsbehinderungen.
  • Unfall geschah zwischen den Anschlussstellen L1361 und L1184.
  • Unfallbeteiligte: 27-jährige Mercedes-Fahrerin, 46-jährige Seat-Fahrerin und 53-jährige Peugeot-Fahrerin.
  • Zwei Leichtverletzte, ein Auto musste abgeschleppt werden.
  • Sachschaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wie die Polizei mitteilte, war eine 27-Jährige gegen 6.35 Uhr auf dem rechten der beiden Fahrstreifen der B28 in Richtung Rottenburg unterwegs. Zu spät bemerkte sie, dass eine vorausfahrende 46-Jährige mit ihrem Seat Formentor verkehrsbedingt bremsen musste. Um ein Auffahren zu vermeiden, wich sie auf den linken Fahrstreifen aus, wobei sie beim Ausscheren das linke, hintere Eck des Seat und beim Einscheren dessen vordere linke Front touchierte, bevor sie im Anschluss ins Heck eines vor dem Seat fahrenden Peugeot 2008 einer 53-Jährigen prallte.

Während die 27-Jährige unverletzt blieb, wurde die Seat-Fahrerin leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Auch die Fahrerin des Peugeot wurde leicht verletzt, konnte aber – so die Polizei – nach der Unfallaufnahme selbstständig zum Arzt gehen. Der Mercedes der 27-Jährigen war nach dem Unfall so schwer beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Die beiden anderen Autos blieben fahrbereit. Der entstandene Sachschaden an allen drei Fahrzeugen wird von der Polizei auf insgesamt rund 50.000 Euro geschätzt.