Tödlicher Arbeitsunfall in Rottenburg
: 57-Jähriger stirbt, nachdem er von Lastwagen erfasst wurde

Der Unfall ereignete sich am Montagnachmittag auf einem Firmengelände im Gewerbegebiet Siebenlinden. Die Polizei ermittelt und hat einen Gutachter eingeschaltet.
Von
Angelika Bachmann
Rottenburg
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Notarzt und Rettungswagen: PRODUKTION - 03.02.2025, Niedersachsen, Hannover: Blaulichter leuchten an einer Einsatzstelle auf einem Notarzt Fahrzeug und einem Rettungswagen. Beim mutmaßlichen Versuch, Kaffeebohnen aus einem Siloauflieger eines Lkws zu entwenden, ist ein 56 Jahre alter Mann in Weyhe bei Bremen gestorben. (zu dpa: «Mutmaßlicher Kaffeedieb steigt in Siloauflieger und stirbt») Foto: Julian Stratenschulte/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein 57-Jähriger, der auf einem Firmengelände in Rottenburg von einem Lastwagen erfasst wurde, starb noch am Unfallort.

Julian Stratenschulte/dpa
  • Tödlicher Arbeitsunfall in Rottenburg: 57-Jähriger von Lastwagen erfasst und gestorben.
  • Der Unfall passierte auf einem Firmengelände in der Siebenlindenstraße.
  • Ein 67-Jähriger fuhr rückwärts, hielt an und startete vorwärts – dabei traf er den Kollegen.
  • Der Fußgänger erlitt schwerste Verletzungen und starb an der Unfallstelle.
  • Polizei ermittelt, Gutachter eingesetzt; Feuerwehr, Rettungsdienst und Notfallhilfe vor Ort.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein tödlicher Arbeitsunfall hat sich am Montagnachmittag auf einem Firmengelände in der Rottenburger Siebenlindenstraße ereignet. Ersten Ermittlungen nach war ein 67-Jähriger gegen 16.30 Uhr mit einem Lastwagen rückwärts auf das Firmengelände aufgefahren. Anschließend hielt er an, um vorwärts weiterzufahren. Beim Losfahren erfasste der Lkw-Lenker mit seinem Fahrzeug einen 57 Jahre alten Kollegen, der zu Fuß vor dem Laster vorbeigelaufen war.

Der Fußgänger erlitt hierbei schwerste Verletzungen, denen er an der Unfallstelle erlag. In die Ermittlungen der Verkehrspolizei Tübingen wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter eingeschaltet. Neben mehreren Streifenwagenbesatzungen waren die Feuerwehr sowie der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen vor Ort. Weiterhin waren Mitarbeiter der Psychosozialen Notfallversorgung im Einsatz.