
Rottenburg · Geschichte: Die Geschichte der Rottenburgerin Agnes Holzherr - Ermordet und dann lange totgeschwiegen
Die Rottenburgerin Agnes Holzherr starb 1940 in der Gaskammer der Tötungsanstalt Grafeneck. Sie war psychisch krank. Ihre Großcousine Hella Engelfried erfuhr davon erst mit 37 Jahren. Sie sorgte dafür, dass jetzt ein Stolperstein zur Erinnerung an Agnes Holzherr vorm Haus Königstraße 65 verlegt wird.

In der Königstraße 65 in Rottenburg wuchs Agnes Holzherr auf. Es ist ihre einzige bekannte frei gewählte Adresse. Im Erdgeschoss war der Friseursalon ihres Vaters Karl Holzherr.
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