
Krisensichere Wasserversorgung im Gäu: Erst wird der Hochbehälter zersägt, dann wird das Leitungsnetz zweigeteilt
Mit zusätzlichem Trinkwasser aus dem Schwarzwald will sich die Gäuwasserversorgung gegen den Klimawandel wappnen. Mit vier verschiedenen Bezugsquellen sieht sich der Zweckverband gut gerüstet gegen einen Krisenfall.

Ein paar Liter aus der Kinzig-Talsperre nördlich von Alpirsbach fließen neuerdings auch aus den Wasserhähnen im Oberen Gäu, gemischt mit Bodenseewasser und mit einheimischem Quellwasser.
Karl-Heinz Kuball / Archiv