
Für Biologen ist er ein Magnet: 40 Experten wollen die Tier- und Pflanzenwelt auf dem Spitzberg erfassen
Auf der Südseite hell und von der Sonne verwöhnt, auf der Nordseite dunkler und viel kühler: Der Spitzberg, der auf einer Länge von etwa fünf Kilometern das Neckartal vom Ammertal trennt, ist mit seinem Artenreichtum deutschlandweit als Biodiversitäts-Hotspot bekannt.

Der Gimpel, auch Dompfaff genannt, bewohnt die bewaldeten Gebiete des Spitzbergs.
Gottschalk