Feuer in Rottenburg
: Plötzlich brannte ein Auto

Innerhalb kürzester Zeit stand ein Auto im Rottenburger Pestalozziweg in Flammen. Das Feuer konnte zügig gelöscht werden.
Von
red/sja
Rottenburg
Jetzt in der App anhören
Auto Vollbrand in Rottenburg

Das Auto stand in Vollbrand.

Feuerwehr Rottenburg
  • In Rottenburg brannte am Sonntagabend ein Auto im Pestalozziweg vollständig aus.
  • Gegen 20.15 Uhr schlugen Flammen aus dem Motorraum eines geparkten Mercedes.
  • Ein Alterskamerad begrenzte das Feuer, der Angriffstrupp löschte unter Atemschutz.
  • Feuerwehr schützte Vegetation und Nachbargebäude – vier Fahrzeuge, elf Kräfte vor Ort.
  • Ursache wohl technischer Defekt, Sachschaden rund 6000 Euro; Polizei ermittelt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

„Zur besten Tatort-Zeit am Sonntagabend um 20.15 Uhr schrillten die Funkmeldeempfänger der Abteilung Stadtmitte“, wie die Rottenburger Feuerwehr auf ihrem Facebook-Account schreibt. In einem Wohngebiet stand ein Auto im Vollbrand. „Ein Alterskamerad der Abteilung Stadtmitte konnte das Feuer zunächst auf den PKW begrenzen, ehe der Angriffstrupp des anrückenden Tanklöschfahrzeugs die Brandbekämpfung übernahm.“ Und weiter: „Unter Atemschutz konnte der in Vollbrand stehende PKW gezielt und zügig abgelöscht werden.“ Gleichzeitig seien die angrenzende Vegetation und das direkt danebenstehende Gebäude vor den Flammen geschützt worden.

Technischer Defekt

„Die Brandursache sowie die Höhe des entstandenen Sachschadens werden durch die Polizei ermittelt“, so die Feuerwehr. Die Polizei ergänzt in einer eigenen Pressemitteilung, dass ein technischer Defekt die Ursache gewesen sein dürfte. „Der Fahrzeugbesitzer hatte seinen Mercedes gegen 20.15 Uhr nach einer Fahrt geparkt, als er wenig später von Nachbarn informiert wurde, dass im Bereich des Motorraumes Flammen aus dem Wagen zu sehen seien.“ Weiter schreibt die Polizei: „Der Brand, der sich in kürzester Zeit ausbreitete, konnte vom Besitzer und seinem Nachbarn bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte weitgehend gelöscht werden, sodass die Feuerwehr, die mit vier Fahrzeugen und elf Feuerwehrleuten im Einsatz war, lediglich noch Kontroll- und Nachlöschmaßnahmen durchführen musste.“ Der entstandene Sachschaden dürfte sich ersten Schätzungen zufolge auf rund 6000 Euro belaufen.