100 Jahre Marienschwestern: Kardinal Reinhard Marx besucht Ergenzinger Liebfrauenhöhe

Kardinal Reinhard Marx besucht die Schönstatt-Schwestern in Ergenzingen im Jubiläumsjahr.
Felix Hörhager/dpa- Jubiläumsjahr der Marienschwestern startet auf der Liebfrauenhöhe mit Pontifikalamt.
- Kardinal Reinhard Marx feiert am Sonntag, 26. April, um 9 Uhr Messe in der Krönungskirche.
- Die Gemeinschaft hat Wurzeln im Ersten Weltkrieg und gründete sich 1926 nahe Koblenz.
- Dependance in Ergenzingen besteht seit Anfang der 1950er Jahren – Kapelle 1952 eingeweiht.
- Größeres Fest ist für Pfingstmontag, 25. Mai, geplant, mit Festgottesdienst von Bischof Klaus Krämer.
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Ihre Wurzeln hat die Gemeinschaft der Marienschwestern im Ersten Weltkrieg, formal gründete sich die Frauengemeinschaft im Jahr 1926, in der Nähe von Koblenz. Seit Anfang der 1950er Jahre gibt es die Dependance der Marienschwestern in Ergenzingen: Die Kapelle auf der Liebfrauenhöhe wurde, als erstes Gebäude der Ergenzinger Schönstattschwestern, 1952 eingeweiht.
Zur Feier des 100-jährigen Bestehens ihrer Gemeinschaft laden die Ergenzinger Marienschwestern am Sonntag, 26. April, in die Krönungskirche ein. Zu Gast ist an diesem Tag Kardinal Reinhard Marx. Der Erzbischof von München und Freising wird um 9 Uhr ein Pontifikalamt in der Krönungskirche feiern.
Kardinal Reinhard Marx war von 2014 bis 2020 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und gehörte von 2013 bis 2023 dem Kardinalsrat an, der den Papst bei der Leitung der Weltkirche berät.
Ein größeres Geburtstagsfest ist auf der Liebfrauenhöhe für den Pfingstmontag, 25. Mai, geplant. Zum Auftakt des Programms wird Bischof Klaus Krämer den Festgottesdienst halten.
