Unfall auf B464 in Reutlingen: Drei Schwerverletzte – 42-Jähriger in seinem Auto eingeklemmt

Ein heftiger Unfall hat sich auf der B 464 auf Höhe Reutlingen-Altenburg am Montagmorgen ereignet.
Dimitri Drofitsch- Unfall auf der B464 bei Reutlingen-Altenburg am Montagmorgen – mehrere Verletzte.
- Drei Fahrzeuge sind wohl beteiligt, so das Polizeipräsidium Reutlingen.
- Die B464 ist zwischen Sickenhausen und Altenburg voll gesperrt.
- Unklar, wann die Sperrung endet. Viele Kräfte von Polizei und Rettungsdienst vor Ort.
- Weitere Informationen folgen, der Einsatz war um 9.32 Uhr noch nicht beendet.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Auf der Bundesstraße 464 kam es am Montagmorgen auf Höhe der Ausfahrt Reutlingen-Altenburg zu einem Unfall. Bei der Kollision gab es drei Personen mit schweren Verletzungen, wie das Polizeipräsidium Reutlingen am Nachmittag mitteilte. Eine verletzte Person wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.
Laut den ersten Ermittlungen war ein 42 Jahre alter Deutscher mit einem BYD gegen 8.45 Uhr auf der Bundesstraße von Stuttgart kommend in Richtung Reutlingen unterwegs und geriet abrupt nach links in den Gegenverkehr. Dort kam es zu „einer Streifkollision“, wie die Polizei schreibt, mit dem entgegenkommenden Audi eines 60-Jährigen, der noch eine Ausweichbewegung nach rechts eingeleitet hatte.
In der Folge stieß der BYD frontal mit dem ebenfalls entgegenkommenden Audi eines 38 Jahre alten Mannes zusammen. Der 42-Jährige wurde in seinem Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde wie die beiden anderen Fahrer nach derzeitigem Kenntnisstand schwer verletzt. Alle drei Personen wurden vom Rettungsdienst in umliegende Kliniken eingeliefert.

Ein Rettungshubschrauber war gegen 10 Uhr am Vormittag im Einsatz.
Dimitri DrofitschStraße muss voll gesperrt werden, Gutachter vor Ort
Die Bundesstraße 464 ist zwischen Sickenhausen und Altenburg weiterhin (Stand 15.15 Uhr) voll gesperrt. Wann diese Sperrung wieder aufgehoben werden kann, lässt sich aktuell nicht abschätzen. Es wird empfohlen, den Bereich weiträumig zu umfahren und den Anweisungen der Einsatzkräfte zu folgen.
Die drei Autos, an denen jeweils wirtschaftlicher Totalschaden in einer Gesamthöhe von schätzungsweise 100.000 Euro entstanden war, mussten abgeschleppt werden. In die verkehrspolizeilichen Ermittlungen wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft auch ein Gutachter eingebunden. Zur Reinigung der Fahrbahn rückte zudem die Straßenmeisterei aus.
