SWP+SWP+Woche der Demenz
: Demenz erkennen, begleiten, behandeln

Am 21. September ist Welt-Alzheimertag. Am Zentrum für Psychiatrie und Psychosomatik in Reutlingen (PP.rt) erklärt Chefarzt Dr. Frank Schwärzler die Gedächtnissprechstunde und ein neues Medikament.
Von
Mathias Grimm
Reutlingen
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SPERRFRIST 06. FEBRUAR 22.00 UHR - ACHTUNG: DIESER BEITRAG DARF NICHT VOR ABLAUF DER SPERRFRIST, 06. FEBRUAR, 22.00 UHR, VERÖFFENTLICHT WERDEN! DIE NICHTEINHALTUNG DES EMBARGOS HÄTTE EMPFINDLICHE EINSCHRÄNKUNGEN DER BERICHTERSTATTUNG ÜBER WISSENSCHAFTLICHE STUDIEN AUS DEN USA ZUR FOLGE. ARCHIV - Eine alte und demenzkranke Frau sitzt am 29.11.2012 in einem Pflegeheim in Frankfurt (Oder) (Brandenburg) und stützt ihren Kopf mit dem Arm ab. Im Jahr 2050 werden einer Studie zufolge etwa dreimal so viele Menschen in den USA an Alzheimer erkrankt sein wie heute. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher im Fachjournal «Neurology». 
Die Zahl der Erkrankten werde von 4,7 Millionen im Jahr 2010 auf 
13,8 Millionen Menschen steigen, prophezeit das Team um Liesi Hebert vom Rush University Medical Center in Chicago. Alzheimer ist die häufigste Form von Demenz. Auch in Deutschland sagen Experten einen starken Anstieg der Patienten voraus. Foto: Patrick Pleul/dpa (zu dpa "Studie: Alzheimer verdreifacht sich in den USA bis 2050" am 06.02.2013)  +++(c) dpa - Bildfunk+++

Demenz zählt zu den größten Herausforderungen einer alternden Gesellschaft. Die Gedächtnissprechstunde am PP.rt macht deutlich, wie wichtig frühe Abklärung, kontinuierliche Begleitung und neue Therapieansätze für Betroffene und Angehörige sind.

Patrick Pleul/dpa