
Vollsuff in der Mittagspause: Angeklagter betrunken vor Gericht – schon wieder
Im September machte ein 43-Jähriger überregional Schlagzeilen, weil er sich im Saal des Reutlinger Amtsgerichts zur Verhandlungsunfähigkeit getrunken hatte. Zum Nachholtermin erschien der Angeklagte nüchtern – zunächst.

Dreieinhalb Stunden war der Prozess am Montag, 19. Mai 2025, unterbrochen – genug Zeit für den Angeklagten, sich in dieser Pause zu betrinken.
Klaus-Dietmar Gabbert/dpa (Symbolfoto)