Trockenheit: Ein kleiner Funke kann zur großen Gefahr werden

Die Stadt Reutlingen hat die öffentlichen Grillstellen im und in der Nähe des Waldes gesperrt.
Archiv/Symboldbild/Pixabay- Reutlingen sperrt alle Grill- und Feuerstellen im und nahe dem Wald bis auf Weiteres.
- Grund ist anhaltende Trockenheit mit hoher Waldbrandgefahr, Index derzeit Stufe 4 von 5.
- Schon ein Funke kann trockenes Gras, Laub oder Holz entzünden – besonders an Wegen und Parkplätzen.
- Stadt bittet, im Wald und im Umkreis von 100 Metern auf offenes Feuer zu verzichten.
- Unabhängig davon gilt vom 1. März bis 31. Oktober Rauch- und offenes-Feuer-Verbot im Wald.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die anhaltende Trockenheit und die hohen Temperaturen erhöhen die Waldbrandgefahr im Reutlinger Stadtwald erheblich, heißt es in einer Mitteilung der Stadt.
Die Stadt hat deshalb sämtliche städtischen Grill- und Feuerstellen im Wald sowie im unmittelbaren Gefährdungsbereich bis auf Weiteres gesperrt. Der Waldbrandgefahrenindex liegt derzeit bei Stufe 4 von 5.
Durch die trockene Vegetation und die ausgedörrten Böden genügt bereits ein kleiner Funke, um trockenes Gras, Laub oder Holz zu entzünden. Besonders gefährdet sind lichte Bereiche entlang von Straßen und Wegen, Waldparkplätze sowie Grillstellen.
Stadt bitte um Einhaltung der Regelungen
Der Reutlinger Stadtwald ist ein Ort zum Durchatmen, Erholen und er bietet die Möglichkeit, Natur erleben. Damit das so bleibt, bittet die Stadt alle Erholungssuchenden, die geltenden Regelungen einzuhalten, besonders achtsam zu sein und auf offene Flammen sowie jegliche Feuer im Wald und im Umkreis von 100 Metern zum Wald zu verzichten.
Ziel ist es, das Risiko von Waldbränden so gering wie möglich zu halten. Unabhängig von der aktuellen Gefahrenlage weist die Stadt darauf hin, dass das Rauchen sowie das Entzünden offenen Feuers im Wald vom 1. März bis zum 31. Oktober grundsätzlich verboten sind.
Die Entwicklung der Waldbrandgefahr wird laufend beobachtet. Die Stadt Reutlingen prüft die Situation wöchentlich und wird die Einschränkungen aufheben, sobald sich die Lage nachhaltig entspannt hat. Wer Rauch, ein Feuer oder verdächtige Brandgerüche im Wald bemerkt, sollte umgehend die Feuerwehr über den Notruf 112 verständigen. Je früher ein Brand entdeckt wird, desto größer sind die Chancen, eine Ausbreitung zu verhindern.
