Die Eisenbahnbrücke „Unter den Linden“ ist für viele Fußgänger und Radfahrer ein alternativloser Zugang zur Innenstadt. Der Ekelfaktor, der von dort nistenden Tauben und deren Kot ausgeht, soll bald ein Ende haben.
Für Fußgänger und Radfahrer ist das Durchqueren der Eisenbahnbrücke kein Vergnügen. Zur ständigen Gefahr, von Taubenkot getroffen zu werden, kommt der Gestank, den die Vögel und ihre Hinterlassenschaften verbreiten. So mancher Radfahrer hält für die Zeit der Durchfahrt den Atem an.⇥
Alexander Thomys
Aus sicherer Distanz schaut diese Taube neugierig in die Kamera. In Kürze muss sich aber auch diese Taube nach einer neuen Heimat umsehen. Ein Netz wird ihr den Weg zu den Brückenpfeilern verwehren.