Warum der vor 50 Jahren verstorbene Belgier Frans Masereel heute lebendiger und aktueller ist denn je, erläutert der Heidelberger Kunstprofessor Henry Keazor im Reutlinger Kunstmuseum Spendhaus.
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Henry Keazor vom Institut für Europäische Kunstgeschichte der Uni Heidelberg erörtert Masereels Einfluss auf Bilderzählungen in Comics.
Claudia Reicherter
Eine Seite mit einem charakteristischen, motivisch auf frühe Stummfilme verweisenden Holzschnitt Frans Masereels in der Bilderzählung „Die Stadt“ von 1925 in einer Vitrine der Ausstellung „Es gibt keine schönere Farbe als das Schwarz“ im Spendhaus.⇥
Claudia Reicherter
Jason Lutes (links) nimmt in „Berlin: City of Stones“ (2000) auf Frans Masereels Holzschnitt aus dessen „Mon livre d'heures" (Mein Stundenbuch, 1919) Bezug.
Ein Exemplar des Buchs "Le soleil" mit Drucken von Frans Masereel in einer Vitrine der Ausstellung "Es gibt keine schönere Farbe als das Schwarz" im Kunstmuseum Reutlingen | Spendhaus.