
Reutlinger Kultur: Der selbstbestimmte Akt in einem „fast“ verlorenen Raum
In der Pop-up-Galerie von Irina Heinzelmann in der Wilhelmstraße 117 wurde die dritte und zugleich letzte Ausstellung eröffnet. Sie ist bis 30. Mai zu sehen – dann ist Schluss.

Erstmals in der neuen Ausstellung in der Pop-up-Galerie von Irina Heinzelmann öffentlich zu sehen: Ihre an „verlorenen Plätzen“ entstandene Serie „Meine Engel“. Unten in der Mitte das Bild „Der Hahn“, das in der Reutlinger Christuskirche aufgenommen wurde.
Ralf Ott