
Nach FTI-Insolvenz: Tatendrang nach Pleite-Nachricht
Der drittgrößte deutsche Reisekonzern FTI hat seine Insolvenz bekannt gegeben. Das kam für viele Reisebüros überraschend - trotzdem bemühen die sich nach Kräften, die Situation zu klären.

Die FTI Group mit etwa 11.000 Beschäftigten war bereits in der Corona-Pandemie in Bedrängnis geraten. Am Montag, 3. Juni, folgte dann die Bekanntgabe der Insolvenz. Jetzt machen sich auch in Reutlingen Reisebüros stark, betroffenen Urlauberinnen und Urlaubern zu helfen.
Rene Ruprecht/dpa (Symbolfoto)