
Memoiren „Eine Hymne an das Leben“: Erstmals schildert Gisèle Pelicot Erinnerungen an Reutlingen
Gisèle Pelicot teilt in ihren Memoiren „Eine Hymne an das Leben“ prägende Erlebnisse aus ihrer Kindheit in Reutlingen. Ein Schicksalsschlag veränderte das Leben der Französin, die durch ihren Mut zu einer Symbolfigur im Kampf gegen sexualisierte Gewalt an Frauen wurde.

Gisèle Pelicot im Dezember 2024. Im Gericht in Avignon wurde der Prozess gegen ihren Ex-Mann und 50 weitere Angeklagte geführt, die Pelicot zumeist vergewaltigt hatten. Monatelang stand sie im Gericht ihren Peinigern gegenüber.
Clement Mahoudeau/AFP/dpa