SWP+SWP+Katastrophenvorsorge in Reutlingen
: Hochwasserschutz geht alle an

Die Stadt hat die Gefahrensituation an der Echaz durch eine Renaturierung des Flusslaufes entschärft, doch vor allem Starkregen sorgt zunehmend für Schäden. Dagegen kann sich jeder wappnen.
Von
Alexander Thomys
Reutlingen
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  • Eine Win-Win-Win-Situation: Der Mensch profitiert bei der Renaturierung der Echaz von der gewonnenen Aufenthaltsqualität und mehr Hochwasserschutz, die steinernen Abstufungen im Flusslauf helfen den Fluss für Kleinstlebewesen durchgängiger zu machen.⇥

    Eine Win-Win-Win-Situation: Der Mensch profitiert bei der Renaturierung der Echaz von der gewonnenen Aufenthaltsqualität und mehr Hochwasserschutz, die steinernen Abstufungen im Flusslauf helfen den Fluss für Kleinstlebewesen durchgängiger zu machen.⇥

    Alexander Thomys
  • Betzingens Bezirksbürgermeister Friedemann Rupp und Reutlingens Oberbürgermeister Thomas Keck setzen die mobile Sperre ein, die im Falle von Überflutungen das Betzinger Rathaus vor Wassereintritt schützen soll.⇥

    Betzingens Bezirksbürgermeister Friedemann Rupp und Reutlingens Oberbürgermeister Thomas Keck setzen die mobile Sperre ein, die im Falle von Überflutungen das Betzinger Rathaus vor Wassereintritt schützen soll.⇥

    Alexander Thomys
  • Friedemann Rupp (links) und Thomas Keck beim Einsetzen einer Hochwasserbarriere am Betzinger Rathaus. An der Echaz wurde viel getan, aber noch sorgen Nadelöhre für Gefahr: Wie etwa die Hoffmannbrücke mit ihrem Brückenpfeiler.

    Friedemann Rupp (links) und Thomas Keck beim Einsetzen einer Hochwasserbarriere am Betzinger Rathaus. An der Echaz wurde viel getan, aber noch sorgen Nadelöhre für Gefahr: Wie etwa die Hoffmannbrücke mit ihrem Brückenpfeiler.

    Alexander Thomys
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