
Inklusion in Eningen: Damit Teilhabe selbstverständlich wird – das plant der Arbeitskreis
Was braucht es für mehr Inklusion, wenn das Geld knapp ist? In Eningen setzt ein Arbeitskreis auf kleine Veränderungen mit großer Wirkung.

GAL-Gemeinderätin Regine Gorgas schlägt vor, das Kopfsteinpflaster abzufräsen und die Fugen aufzufüllen, damit Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen leichter darüberkommen.
IMAGO/Wolfgang Maria Weber (Symbolfoto)