Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort: Vermeintlicher Gasgeruch sorgt für größeren Einsatz

Die Feuerwehr rückte mit vier Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften ins Industriegebiet in der Sankt-Peter-Straße in Reutlingen aus.
Carsten Rehder/dpa (Symbolfoto)- Vermeintlicher Gasgeruch führte in Reutlingen zu größerem Einsatz.
- 26-Jähriger erlitt durch Dämpfe leichte Beschwerden, Polizei verständigt.
- Feuerwehr mit vier Fahrzeugen, Rettungsdienst mit drei Fahrzeugen vor Ort.
- Lackierarbeiten im Untergeschoss als Ursache identifiziert.
- Sankt-Peter-Straße bis 19 Uhr für Verkehr gesperrt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Vermeintlicher Gasgeruch hat am Samstagnachmittag in einem Industriegebäude in der Sankt-Peter-Straße in Reutlingen zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und der Polizei geführt. Um 17.30 Uhr teilte ein 26-Jähriger laut Meldung der Polizei über Notruf mit, dass er den Geruch von Gas wahrgenommen habe, woraufhin Rettungskräfte an die Örtlichkeit entsandt wurden.
Vor Ort stellte sich heraus, dass bei Lackierarbeiten im Untergeschoss des Gebäudes Dämpfe in darüber liegende Lagerräume einer Firma aufstiegen, welche bei dem 26-Jährigen zu leichten gesundheitliche Beschwerden führten, weshalb er durch den Rettungsdienst vor Ort medizinischen versorgt wurde. Nachdem die Lackierarbeiten vor Ort eingestellt wurden, waren keine weiteren Maßnahmen der Rettungskräfte mehr erforderlich.
Straße wurde voll gesperrt
Die Feuerwehr war mit vier Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit drei Fahrzeugen und fünf Einsatzkräften vor Ort tätig. Während der Dauer des Einsatzes musste die Sankt-Peter-Straße bis gegen 19 Uhr für den Verkehr gesperrt werden.
