SWP+SWP+Buga 2039
: Machbarkeit wird geprüft: Bundesgartenschau könnte ins Echaztal kommen

2039 könnte das Echaztal die Bundesgartenschau ausrichten. Ob das machbar ist, soll ein Heidelberger Büro für Landschaftsarchitektur prüfen.
Von
Mathias Grimm
Reutlingen/Region
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  • In der Pomologie wird der Auftakt für die Studie über die mögliche Bundesgartenschau im Echaztal sein: Am 27. April wird hier ein Maronenbaum gepflanzt, der dann, wenn hoffentlich Besuchermassen im Jahr 2039 vorbeischauen, auch Schatten spendet.⇥

    In der Pomologie wird der Auftakt für die Studie über die mögliche Bundesgartenschau im Echaztal sein: Am 27. April wird hier ein Maronenbaum gepflanzt, der dann, wenn hoffentlich Besuchermassen im Jahr 2039 vorbeischauen, auch Schatten spendet.⇥

    Mathias Huckert
  • Bürgermeister und kreative Landschaftsgestaltende an der Echaz: Der Fluss dient als verbindendes Element der möglichen Buga 2039.

    Bürgermeister und kreative Landschaftsgestaltende an der Echaz: Der Fluss dient als verbindendes Element der möglichen Buga 2039.

    Mathias Huckert
  • Daniel Lindemann als Geschäftsführer des Landschaftsarchitekturbüros GDLA aus Heidelberg freut sich, mit einem elfköpfigen Kernteam an der Machbarkeitsstudie für eine mögliche Buga im Echaztal zu arbeiten.

    Daniel Lindemann als Geschäftsführer des Landschaftsarchitekturbüros GDLA aus Heidelberg freut sich, mit einem elfköpfigen Kernteam an der Machbarkeitsstudie für eine mögliche Buga im Echaztal zu arbeiten.

    Mathias Huckert
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