Brand in Lichtenstein
: Polizei findet fünf Schusswaffen

Wegen eines brennenden Gartenhauses sind die Einsatzkräfte am Freitag nach Lichtenstein-Unterhausen ausgerückt. Dabei entdeckten sie fünf Schusswaffen auf dem Grundstück, für die der Besitzer keinen Nachweis vorlegen konnte.
Von
swp
Lichtenstein
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Feuerwehr: Zwei Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr stehen vor einer Feuerwache zum Einsatz bereit. (zu dpa: «Brand verwüstet Kindergarten-Rohbau»)

15 Einsatzkräfte sind am Freitag nach Unterhausen ausgerückt. Der Brand einer Gartenhütte war schnell gelöscht, doch die Feuerwehrmänner fanden fünf nicht registrierte Schusswaffen auf dem Grundstück.

Bernd Weißbrod/dpa
  • In Lichtenstein-Unterhausen löste ein brennendes Gartenhaus am Freitag einen Einsatz aus.
  • Grund war unverbrannter Grünschnitt auf einem Holzgrill, der das Gartenhaus entzündete.
  • Die Feuerwehr löschte den Brand schnell – Sachschaden etwa 500 Euro an der Holzeinfassung.
  • Einsatzkräfte fanden auf der Terrasse eine offene Kiste mit fünf Schusswaffen ohne Nachweis.
  • Der 70-jährige Sportschütze hat 81 registrierte Waffen, deren Aufbewahrung vor Ort korrekt war.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Ein brennendes Gartenhaus hat am Freitag in Lichtenstein-Unterhausen einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Bei der anschließenden Kontrolle des Grundstücks stießen die Einsatzkräfte auf fünf Schusswaffen, für die der Besitzer keinen Nachweis vorlegen konnte.

Gegen 11.20 Uhr waren Feuerwehr und Polizei ausgerückt, weil Gartenabfälle auf einem Holzgrill nicht vollständig verbrannt waren und dadurch ein Gartenhaus Feuer gefangen hatte. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Der Sachschaden beschränkt sich nach Angaben der Polizei auf etwa 500 Euro an der Holzeinfassung.

Waffen in offener Kiste

Bei der Begutachtung des Grundstücks entdeckten die Einsatzkräfte auf der Terrasse eine offene Kiste mit fünf Schusswaffen. Der 70-jährige deutsche Sportschütze konnte keinen Besitznachweis für diese Waffen vorlegen. Die Gegenstände wurden deshalb sichergestellt.

Die zuständige Waffenbehörde überprüfte vor Ort außerdem die Verschluss- und Aufbewahrungsverhältnisse der insgesamt 81 Schusswaffen, die auf den Mann zugelassen sind. Dabei stellten die Mitarbeiter nach Polizeiangaben keine Verstöße fest.

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Die Feuerwehr war mit 15 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen vor Ort.