Aktuelle Warnung der Polizei
: Betrugsanrufe in Reutlingen und Wannweil

Aktuell rollt eine Welle von betrügerischen Telefonanrufen vor allem über das Stadtgebiet und Stadtteile von Reutlingen sowie über Wannweil hinweg.
Von
swp
Reutlingen/Wannweil
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Ältere Frau telefoniert: ARCHIV - 11.10.2019, Bayern, Würzburg: Eine ältere Frau telefoniert mit einem schnurlosen Festnetztelefon. (zu dpa: «Senioren als Ziel von Kriminellen - Millionenschaden durch Betrug») Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Polizei warnt Bürger vor betrügerischen Telefonanrufen, die am Dienstagmittag, 29. Oktober 2024, in Reutlingen getätigt werden.

Karl-Josef Hildenbrand/dpa (Symbolfoto)
  • Polizei warnt vor Betrugsanrufen in Reutlingen und Wannweil.
  • Täter geben sich als Polizisten aus und fordern Bargeld zur Vermeidung einer angeblichen Haftstrafe.
  • Angerufene sollen Geld und Wertsachen an die "Polizei" übergeben.
  • Polizei rät, sofort aufzulegen und nicht auf das Gespräch einzugehen.
  • Echte Polizei fordert niemals Geld und nimmt keine Wertsachen in Verwahrung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Kriminellen geben sich als Polizeibeamte oder andere Amtspersonen aus, erzählen von einem angeblichen Einbruch, bei dem ein Zettel mit der Adresse der Angerufenen gefunden worden wäre oder sie erzählen von einem schweren Unfall eines Angehörigen und fordern Bargeld um eine Haftstrafe zu vermeiden. Dabei erkundigen sie sich nach Geld und Wertsachen, die bei den Angerufenen zu Hause oder bei deren Bank angeblich nicht mehr sicher sind und drängen die potenziellen Opfer dazu, diese zur Verwahrung an die Polizei zu übergeben.

Polizei rät: am besten sofort auflegen

Die Polizei rät: „Schützen Sie sich, indem Sie sofort auflegen, wenn Sie einen Anruf dieser Art von einem vermeintlichen Polizeibeamten erhalten! Gehen Sie nicht auf das Gespräch ein. Es handelt sich um einen Anruf von Kriminellen. Die echte Polizei fordert niemals Geld, fragt Sie auch niemals nach Geld oder Wertsachen und würde diese auch nie in Verwahrung nehmen.“