
Prozess Vergewaltigung Illerkirchberg: Gab es weitere Übergriffe in der Asylunterkunft?
Ein Kripo-Beamter vermutet eine „Masche“ der Angeklagten, die öfter Mädchen in den abgelegenen Ort mitgenommen haben sollen.

Das Haus am Ortsrand eines Illerkirchberger Teilorts ist 2016 von der Gemeinde als Flüchtlingsunterkunft angemietet worden. Seit der mutmaßlichen Vergewaltigung steht das Haus leer, die ehemalige Hofstelle soll vielleicht bald umgebaut werden. ⇥
Franz Glogger