Vortrag in Senden: Römischer Friedhof, Frauengrab: Was bei den Ausgrabungen gefunden wurde

Die Ausgrabungen liefen im letzten Jahr in der St.-Florian-Straße.
Stadt Senden- Vortrag zu Ausgrabungen in Senden am 26. Feb. um 19 Uhr im Bürgerhaus, Eintritt frei.
- Hubert Fehr, Leiter der Bodendenkmalpflege Schwaben, berichtet über Funde.
- Grab einer keltischen Frau aus 250 v. Chr. besonders spektakulär.
- Ausgrabungen brachten römischen Friedhof und Artefakte ans Licht.
- Vortrag beleuchtet Bestattungsriten und Lebensbedingungen der Region.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein römischer Friedhof mit zwölf Urnengrabstätten aus dem zweiten und dritten Jahrhundert nach Christi, Scherben römischer Gefäße und viele andere Funde: Die großflächigen Ausgrabungen an der St.-Florian-Straße im letzten Jahr brachten eine beeindruckende Fülle an Artefakten ans Licht, die das Leben und Arbeiten in vergangenen Jahrhunderten greifbar machen. Besonders spektakulär ist das Grab einer keltischen Frau aus der Zeit um 250 vor Christus.
Unter welchen Bedingungen lebten die Menschen damals hier in der Region, und warum war die Entdeckung eines Frauengrabes besonders bemerkenswert? Warum wurden den Verstorbenen Schmuck, Werkzeuge oder manchmal gar Tiere mit ins Grab gegeben? Welche Bestattungsriten prägten das frühmittelalterliche Senden?

Der Vortrag lädt zu einer Reise in die Vergangenheit ein.
Stadt SendenVortrag im Bürgerhaus
Auf diese Fragen gibt Hubert Fehr Antworten. Der Leiter der Bodendenkmalpflege Schwaben am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege berichtet am Mittwoch, 26. Februar, um 19 Uhr im Bürgerhaus über die Erkenntnisse der Ausgrabungen und lädt zu einer Reise in die Vergangenheit ein. Alle Interessierten sind willkommen, der Eintritt ist frei.