Vor Polizeikontrolle geflüchtet: Motorradfahrer will in Neu-Ulm abhauen, kommt aber nicht weit

Als die Polizei den Motorradfahrer in der Kasernstraße kontrollieren wollte, gab er Gas. (Archivbild)
Niko Dirner- Neu-Ulm: 23-Jähriger flieht nachts (20./21.3.) vor Polizeikontrolle
- Ignoriert „deutliche Anhaltesignale“, fährt in Schlangenlinien
- Fluchtweg: Kasernstraße bis Baumgartenstraße
- Autofahrer blockiert Überholen, zwingt Motorrad zum Stopp
- Kontrolle: Alkohol und Betäubungsmittel; Transport ins Krankenhaus
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (20./21.3.) wollte ein Motorradfahrer in Neu-Ulm vor einer Polizeikontrolle flüchten. Laut einer Mitteilung der Polizei wollten Beamte den 23-Jährigen in der Kasernstraße kontrollieren. Trotz „deutlicher Anhaltesignale“ sei er weitergefahren – in Schlangenlinien.
Er kam bis zur Baumgartenstraße. Dort bemerkte ihn ein Autofahrer und unterstützte die Polizei: Er verlangsamte an einer geeigneten Stelle seinen Wagen, sodass der Motorradfahrer nicht überholen konnte und „zum Anhalten bewegt wurde“.
Als die Polizisten den 23-Jährigen schließlich kontrollierten, merkten sie schnell, warum er so unsicher gefahren war: Er hatte offenbar Alkohol und Betäubungsmittel konsumiert. So viel, dass er nach der Kontrolle ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Polizei kündigte an, dass sich der Motorradfahrer wegen mehrerer Delikte verantworten muss.

