Verunglückter Vater aus Illerrieden
: Große Hilfsbereitschaft – Spendenkonto für Familie Kaiser eröffnet

Nach einem schweren Arbeitsunfall ist Waleri Kaiser fast vollständig gelähmt, seine Familie möchte ihn gerne zu Hause pflegen. Es fehlt aber an Geld für den Hausumbau. Wie man helfen kann.
Von
Julia Horn
Illerrieden
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Svetlana Kaiser und Waleri Kaiser Illerrieden Unfall Donautal

Waleri Kaiser stürzte im Mai 2023 von einer Hebebühne im Ulmer Donautal – dass er überlebte, gleicht einem Wunder.

Privat
  • Waleri Kaiser stürzte im Mai 2023 von einer Hebebühne und ist seitdem fast vollständig gelähmt.
  • Seine Familie will ihn zu Hause pflegen, doch es fehlen 50.000 Euro für den nötigen Hausumbau.
  • Spenden für die Familie Kaiser sind über „Aktion 100 000 und Ulmer helft“ möglich.
  • Zusätzliche Kosten fallen für einen Rollstuhl und ein behindertengerechtes Auto an.
  • Die Klinik in Murnau ist keine Dauerlösung – die Familie sucht dringend Unterstützung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Das Schicksal der Familie Kaiser aus Illerrieden berührt viele Menschen in der Region: Nach dem Bericht der SÜDWEST PRESSE über den schweren Arbeitsunfall von Waleri Kaiser in der Ausgabe vom 6. August, melden sich viele Leserinnen und Leser, die gerne helfen möchten. Aufgrund der hohen Spendenbereitschaft kann ab sofort für die Familie Kaiser gespendet werden:

Über die „Aktion 100 000 und Ulmer helft“ spenden

Sparkasse Ulm, IBAN: DE4763 0500 0000 0010 0003, BIC: SOLADES1ULM

Volksbank Ulm-Biberach, IBAN: DE7963 0901 0000 0236 4018, BIC: ULMVDE66XXX.

Verwendungszweck ist „Familie Kaiser“

Kosten für Hausumbau, Rollstuhl und Auto

Wie berichtet, war Walerie Kaiser bei einem Arbeitsunfall im Mai 2023 von einer Hebebühne etwa 20 Meter in die Tiefe gestürzt. Er lag im Koma, ist nun fast vollständig gelähmt und auf Pflege rund um die Uhr angewiesen. Die Klinik in Murnau, wo er bis heute liegt, ist keine Dauerlösung. Seine Familie möchte den zweifachen Vater gerne zu Hause betreuen, dafür muss aber ihr Haus umgebaut werden. Die Berufsgenossenschaft übernimmt einen Teil der Kosten – mindestens 50.000 Euro muss die Familie aber selbst zahlen, hinzu kommen Kosten für einen Rollstuhl und ein behindertengerechtes Auto.

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