Verletzte Katzen in Buch
: Peta setzt Belohnung in Höhe von 1000 Euro aus

In Buch sind innerhalb weniger Wochen zwei Katzen schwer verletzt worden. Um den Fall aufzuklären, setzt die Tierrechts-Organisation Peta eine Belohnung für Hinweise aus.
Von
Nadja Ruranski
Buch
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Katze in der Stadt: ARCHIV - 06.03.2024, Mecklenburg-Vorpommern, Stralsund: Katze (zu dpa: «Verletzte Katze in Müllsack entsorgt») Foto: Stefan Sauer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Innerhalb von zwei Wochen haben sich in Buch zwei Fälle ereignet, bei denen Katzen schwer verletzt worden sind (Symbolbild).

Stefan Sauer/dpa
  • In Buch wurden zwei Katzen schwer verletzt, Peta bietet 1000 Euro Belohnung für Hinweise.
  • Zwischen 15. und 16. April wurde eine Katze erschossen, eine weitere am 26. April.
  • Polizei sucht Zeugen, Hinweise können anonym gegeben werden.
  • Peta warnt vor häufigen Angriffen auf Tiere, fordert schnelle Aufklärung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Innerhalb von zwei Wochen haben sich in Buch zwei Fälle ereignet, bei denen Katzen schwer verletzt worden sind: In der Nacht auf Samstag, 26. April, verletzten Unbekannte eine Katze schwer. Wie berichtet, konnte laut Tierarzt ein Tierbiss ausgeschlossen werden. Die Verletzung könnte durch einen Schuss entstanden sein. Bereits zwischen dem 15. und 16. April war in Buch eine Katze erschossen worden. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.

Um die Fälle aufzuklären, setzt die Tierrechts-Organisation Peta nun eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro für Hinweise aus, die zur rechtskräftigen Verurteilung der verantwortlichen Täter führen. Wer etwas beobachtet oder anderweitig mitbekommen hat, wird gebeten, sich bei der Polizei oder telefonisch unter (0711) 860 59 10 beziehungsweise per E-Mail an whistleblower@peta.de bei der Tierrechts-Organisation zu melden – auch anonym. Möglicherweise handelt es sich in beiden Fällen um denselben Täter oder dieselbe Täterin.

„Wer auch immer die Katzen attackiert hat, muss schnellstmöglich gefunden werden, bevor noch weitere Tiere oder Menschen zu Schaden kommen“, wird Lisa Redegeld, Fachreferentin für Whistleblower-Fälle bei Peta, in einer Pressemitteilung zitiert. Es sei erschreckend, wie häufig derartige Übergriffe auf Katzen verübt werden. „Fast täglich verzeichnen wir Fälle, bei denen die Vierbeiner mit Luftdruckwaffen, Schrot oder Armbrustpfeilen beschossen, mit ätzenden Flüssigkeiten übergossen, getreten oder anderweitig misshandelt werden.“