Unfall auf der A7: Busfahrer hält wegen Unfalls an – und wird in Crash verwickelt

Der Autofahrer erkannte das unbeleuchtete Fahrzeug zu spät.
Stefan Puchner/dpa- Auf der A7 bei Nersingen prallte nachts ein Auto in einen Reisebus – über 20 Betroffene.
- Zuvor war ein unbeleuchtetes Auto nach Leitplankencrash auf der linken Spur stehen geblieben.
- Der Busfahrer wich aus und hielt auf dem Seitenstreifen, ein Auto fuhr ins Heck des Busses.
- Fünf Autoinsassen kamen leicht verletzt in Kliniken, mehrere Busreisende klagten über Schmerzen.
- Die A7 Richtung Füssen blieb gesperrt, Gaffer filmten die Bergung und müssen mit Bußgeldern rechnen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In der Nacht von Montag auf Dienstag (30./31.3.) ist auf der A7 bei Nersingen ein Auto in einen Reisebus gefahren – insgesamt sind mehr als 20 Menschen betroffen. Nach Angaben der Polizei war der Fahrer Richtung Füssen unterwegs, als plötzlich ein unbeleuchtetes Auto auf der linken Spur auftauchte. Er war dorthin geschleudert worden, nachdem dessen Fahrerin (22 Jahre alt) in die rechte Leitplanke gefahren war. Der Busfahrer erkannte das Auto rechtzeitig, wich aus und hielt auf dem Seitenstreifen an. Doch ein nachfolgender Autofahrer reagierte zu spät und kam ins Schleudern.
Der 46-jährige konnte zwar dem Unfallwagen noch ausweichen, fuhr dabei aber ins Heck des mit 16 Menschen besetzten Reisebusses. Alle fünf Autoinsassen wurden leicht verletzt in umliegende Krankenhäuser gebracht. Mehrere Reisende im Bus (wie viele genau, gab die Polizei nicht bekannt) klagten über Schmerzen, der Rettungsdienst behandelte sie an der Unfallstelle.
A7 bleibt länger gesperrt
Ein Bus eines anderen Unternehmens brachte die Fahrgäste zur nächsten Raststätte, wo ein Ersatzbus bereitstand. Die A7 Richtung Füssen musste gesperrt bleiben, bis die Unfallstelle geräumt war.
Mindestens zwei Verkehrsteilnehmer filmten die Bergung mit ihren Handys. Sie müssen mit Bußgeldern rechnen.

