Um Hund betrogen
: Frau zahlt hunderte Euro für Welpe aus den USA – doch er kommt nie an

Nach einer Anzeige in einem sozialen Netzwerk überweist die Frau Geld an einen Unbekannten – doch am Flughafen weiß man nichts von ihrem Welpen. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs.
Von
Daniel Wydra
Illertissen
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Polizei stoppt Welpenhandel

Im Welpenhandel kommt es immer wieder zu Betrugsfällen. (Archivbild)

--/Polizeipräsidium Freiburg/dpa
  • Frau aus Illertissen zahlt mehrere hundert Euro für Welpe aus den USA – Hund kommt nie an.
  • Geld ging an unbekannten „Verkäufer“ – ein Teil für angebliche Frachtkosten eingeplant.
  • Verkäufer behauptet, Welpe sei am Frankfurter Flughafen – Tierstation bestätigt Lieferung nicht.
  • Polizei Illertissen ermittelt wegen Betrugs gegen Unbekannt.
  • Betrugsfälle im Welpenhandel treten immer wieder auf, warnt die Polizei.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Eine Frau aus Illertissen hat über ein soziales Netzwerk einen Hundewelpen bestellt – doch dieser kam nie an. Wie die Polizei berichtet, überwies die 41-Jährige mehrere hundert Euro an den angeblichen Verkäufer. Weil der Hund aus den USA verschickt werden sollte, entfiel ein Teil der „mittleren dreistelligen Summe“ auf die Frachtkosten.

Nachdem die Frau das Geld überwiesen hatte, behauptete der „Verkäufer“, dass der Welpe am Frankfurter Flughafen wartet. Doch von der dortigen Tierstation erfuhr die Frau, dass ihr gewünschter Hund nicht angekommen ist – offenbar wurde er nie versandt.

Die Polizeiinspektion Illertissen ermittelt nun wegen Betrugs gegen Unbekannt.