: Wasserstofffähiges Groß-Kraftwerk bei Ulm geplant
Am Montag (31.) ist das Not-Kraftwerk in Leipheim in Betrieb gegangen. Dabei kündigte der ostdeutsche Leag-Konzern an, nebenan ein wasserstofffähiges Kraftwerk bauen zu wollen.
Gekommen, um zu bleiben! Mögen die handelnden Personen inzwischen auch andere sein, der ostdeutsche Stromproduzent Leag will dauerhaft in Leipheim bleiben. Das symbolisiert der zum Spatenstich für das Not-Kraftwerk im September 2021 vor Ort enthüllte, zehn Tonnen schwere Stein, der beim Braunkohleabbau in der Lausitz zu Tage gefördert wurde.
Niko Dirner
Back-Up für die Energiewende: Das von der Leag und von Siemens gebaute Not-Kraftwerk in Leipheim soll Süddeutschland vor einem Blackout bewahren. Nun soll nebenan noch ein Kraftwerk gebaut werden, H2-ready.
Lars Schwerdtfeger
Markus Söder kam zur Eröffnung des neuen Gaskraftwerks in Leipheim.
Niko Dirner
Der entscheidende Knopfdruck: Ministerpräsident Markus Söder sowie Verantwortliche der am Bau beteiligten Firmen nehmen das Not-Kraftwerk in Betrieb.