Sonderveröffentlichung: Die Fusion zu Bossard Deutschland in Illerrieden

Bossard Deutschland in Illerrieden steht für massgeschneiderte Verbindungselemente.
BossardEs tut sich was rund 20 Kilometer südlich von Ulm. Durch den Zusammenschluss der drei Unternehmen KVT- Fastening, Bruma und Bossard Deutschland mit unterschiedlichen Kompetenzen in der Verbindungs- und Montagetechnik positioniert sich in Illerrieden ein Unternehmen auf stetigem Wachstumskurs mit aktuell deutlich über 200 Mitarbeitern:
Die Bossard Deutschland GmbH verfügt nicht nur über ein zuverlässig lieferfähiges Produktportfolio an C-Teilen – von Schrauben über Blindniete und Gewindeeinsätze bis zu Verschlüssen und Scharnieren –, sondern unterstützt seine Kunden aus allen Branchen in der Produktion auch mit der passenden Verarbeitungstechnik, diversen Engineering Services und Logistiklösungen. Wie schon die drei Einzelfirmen gehört auch das neue Bossard Deutschland zur internationalen Bossard Unternehmensgruppe mit Stammsitz in Zug/Schweiz.
Bossard Deutschland – die Geschäftsführer Florian Beer und Dr. Frank Hilgers sowie Dr. Daniel Bossard, CEO der Bossard Gruppe, haben zusammengestellt, was „ihr“ Unternehmen auszeichnet:
Argument: Das Team
„Bei uns arbeiten ausgewiesene Experten, die nicht nur in ihren jeweiligen Bereichen top sind, sondern auch über den Tellerrand blicken und eng zusammenarbeiten – unter anderem mit dem Ergebnis, dass unsere Kunden darauf vertrauen dürfen, dass ihr Anliegen nicht nur von einem ,Ego’ bearbeitet wird, sondern ganzheitlich von einem eingespielten Team.
Intern geht es uns um die nachhaltige, positive Entwicklung unserer Leute, um die Talentförderung und die Führungsentwicklung, damit wir als Organisation unser volles Potential ausschöpfen. Motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihr Bestes geben können und es auch tun, lassen uns als Organisation effizienter arbeiten und langfristig bestehen, sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze inklusive.
Argument: Eine Fusion, die noch stärker macht
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Unsere Kunden erhalten aus einer Hand das Leistungsportfolio und die jeweils spezifische Qualität (Produkte, Engineering- und Logistikdienstleistungen) von drei anerkannten Unternehmen in der Verbindungs-, Befestigungs- und Montagetechnik. Von Design über Produktion bis Modifikationen und Neuentwicklungen – durch unsere gebündelten Kompetenzen dürfen sich unsere Kunden sicher sein, sowohl die technischen Anforderungen an die Verbindungstechnik bestmöglich zu lösen als auch die Gesamtbetriebskosten (,Total Cost of Ownership’) deutlich zu reduzieren.
Argument: Enge Zusammenarbeit zweier Standorte
Weit mehr als eine Million Artikel von über 150 Qualitätsbrands. In Illerrieden konzentrieren wir uns auf unsere Produkte in den Bereichen Einpresstechnik, Niettechnik, Funktionselemente, Schrauben, DIN-Teile und Gewindeeinsätze – ergänzt um die passende Verarbeitungstechnik vom einfachen Handsetzgerät bis zu komplexen vollautomatischen Systemen – letzteres nennen wir ,System Sell’.“
Der Standort Velbert wird als Kompetenzzentrum für Zeichnungsteile die bewährte Expertise weiter ausbauen. Hier erhält der Kunde alle Arten von Spezialschrauben sowie hochwertige Drehteile und Schraubenverbindungs- Elemente nach Vorgabe. Illerrieden und Velbert gewährleisten zusammen: Der Kunde erhält das Verbindungselement entweder aus unserem Produktsortiment oder als Zeichnungsteil – und weiß, dass es für ihn die beste sowie auch die kosteneffizienteste Lösung ist.
Argument: Mitglied einer großen Familie
Die Bossard-Gruppe nahm 1831 im schweizerischen Zug als Eisenhandlung seinen Anfang. Heute zählt die börsennotierte Unternehmensgruppe über 2500 Mitarbeiter an 83 Standorten. Der Konzern wächst kontinuierlich, ebenso wie es KVT-Fastening und Bruma getan haben und es als Bossard Deutschland weiter tun werden.
„Leader in Proven Produktivity der Fastening Industry“: Das ist das Bossard-Ziel weltweit – und natürlich auch in einem so wichtigen Markt wie Deutschland.
Argument: Konsequenter Fokus auf Kundenutzen
„Wir haben im Bereich der Verbindungstechnik alles beziehungsweise genau das, was der Kunde braucht – und was so hierzulande niemand sonst anbietet. Wir helfen außerdem unseren Kunden dabei, über nachhaltige Produkte und Dienstleistungen ihre Produktivität zu steigern; damit tragen wir zum nachhaltigen, wirtschaftlichen und sozialen Erfolg unserer Kunden bei. Unser Ziel: Unsere Partner wettbewerbsfähiger und fit für die Zukunft zu machen.“
Argument: Nachhaltigkeit über mehrere Dimensionen
„Wir verfolgen keine Nachhaltigkeitsstrategie, sondern eine nachhaltige Strategie. Das gehört bei einem Unternehmen, das im nächsten Jahrzehnt 200 Jahre alt wird und mit Dr. Daniel Bossard von einer Familie in siebter Generation geführt wird, fast automatisch zur DNA.
Uns ist es wichtig, einen kreativen, langfristig erfolgreichen, eigenen Weg zu gehen. Die Neugier nachhaltige und innovative Kundenlösungen zu entwickeln, treibt uns ebenso an, wie die soziale Verantwortung unseren Mitarbeitenden gegenüber, attraktive Arbeitsplätze zu schaffen und nachhaltig zu sichern. Ganz klar: Bei uns stehen langfristige Gewinnoptimierung und nicht kurzfristige Gewinnmaximierung im Vordergrund.
Hinsichtlich nachhaltigen Wirtschaftens im ökologischen Sinne sind wir aktuell daran, unseren ökologischen Fußabdruck und mit ihm unseren Energieverbrauch (Strom, Heizöl, Kraftstoff) zu erfassen – und noch in diesem Jahr kurz-, mittel- und langfristige Prioritäten zu setzen. Eine der Hauptfragen wird sein, wie wir Emissionen reduzieren können.
Zum Schluss noch ein konkretes Beispiel: Unsere jüngsten Maßnahmen betrafen die Kartonagen, in denen täglich über 2,5 Millionen Verbindungelemente (Einpressbefestiger, Blindniete, Verschlüsse, Schrauben, Muttern etc.) an insgesamt ca. 7000 Kunden bundesweit verschickt werden. Das ist eine Tonnage von rund 12,5 Tonnen pro Tag in weit mehr als 500 Paketen.
Wir haben hier an den Umweltschutz-Stellschrauben gedreht und den Anteil von Recyclingmaterial je nach Größe des Kartons auf 86 bzw. 88 Prozent (kleine und große Kartons) und bei den mittleren Kartonagen sogar auf 100 Prozent erhöht. Zudem besteht ein großer Teil der Folienverpackungen, mit denen Kleinmengen der Befestiger von Groß- in Kleingebinde umgepackt werden, nun aus recycelten ,gelben Müllsäcken’. Dass unsere elektrobetriebenen Gabelstapler im Lager ihren Strom von der Photovoltaikanlage auf dem Dach des Firmengebäudes beziehen – auch das ist eine unserer vielen nachhaltigen Maßnahmen.“