Sieben Brandstiftungen
: Polizei findet drei Tatverdächtige nach Bränden in Neu-Ulm und Weißenhorn

In Weißenhorn haben Gartenhütten gebrannt, in Ludwigsfeld Container. Die Ermittler suchen das Motiv für die Brandstiftungen.
Von
Daniel Wydra
Neu-Ulm/Weißenhorn
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Ein Mann hat bei Geislingen durch Zündeln ein Feuer verursacht. (Symbolbild)

Polizei und Staatsanwaltschaft ermittelt zu sieben Brandstiftungen im Kreis Neu-Ulm.

Pixabay
  • Polizei ermittelt drei Tatverdächtige nach sieben Bränden in Neu-Ulm und Weißenhorn.
  • Betroffen: Gartenhütten in Weißenhorn und Container in Ludwigsfeld, Schaden: 23.000 Euro.
  • Tatverdächtige: drei junge Männer (17–20 Jahre), Wohnungen wurden durchsucht.
  • Ermittlungen zur Brandursache und zum Motiv laufen noch.
  • Staatsanwaltschaft Memmingen leitet die Ermittlungen weiter.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nach mehreren Brandstiftungen in Neu-Ulm und Weißenhorn hat die Polizei drei Tatverdächtige ermittelt. Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West teilt mit, dass es sich um drei junge Männer im Alter von 17 bis 20 Jahren handelt. Sie haben mutmaßlich am 4. und 13.10. jeweils eine Gartenhütte in Weißenhorn in Brand gesetzt. Sie sollen auch für drei Container-Brände in Ludwigsfeld verantwortlich sein. Welche zwei anderen Brände die Polizei den Verdächtigen zurechnet, teilt sie nicht mit.

Beamte der Kriminalpolizei Neu-Ulm hätten nahe der Brandorte in Weißenhorn zwei Verdächtige kontrolliert. Während der folgenden Ermittlungen hätte sich der Verdacht gegen den dritten Beschuldigten ergeben. Der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Neu-Ulm erlaubte der Polizei, die Wohnungen der drei jungen Männer zu durchsuchen.

Die Staatsanwaltschaft Memmingen leitet die Ermittlungen. Noch ist unklar, wie und warum die jungen Männer die Brände gelegt haben sollen. Es entstand ein Sachschaden von etwa 23.000 Euro.

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