Hubschrauber in Illertissen: 17-Jähriger wird nach Betriebsunfall in Klinik geflogen

Der junge Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Fachklinik gebracht (Symbolfoto).
Julian Stratenschulte/dpa- 17-Jähriger in Illertissen durch Betriebsunfall schwer verletzt – Hand in Maschine eingezogen.
- Feuerwehr befreite den Arbeiter aufwendig – schwere Verletzungen an Hand und Arm.
- Rettungshubschrauber brachte den Verletzten in eine Fachklinik.
- Polizei ermittelt zur Unfallursache und prüft Fremdverschulden sowie Sicherheitsvorschriften.
- Sachverständiger könnte bei Bedarf durch die Staatsanwaltschaft hinzugezogen werden.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Im Gewerbegebiet von Illertissen hat sich am Montagnachmittag ein schwerer Betriebsunfall ereignet: Die Hand eines 17-jährigen Arbeiters war in die Zuführung einer Glasschleifmaschine geraten, als er eine Glasscheibe einlegen wollte. Als der Firmeninhaber durch Hilferufe des Verletzten auf den Unfall aufmerksam wurde, setzte er einen Notruf ab. Das teilt die Polizei mit.
Kriminalpolizei ermittelt
Der Verletzte konnte erst durch Einsatzkräfte der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen an der Hand und am Arm und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Fachklinik verlegt. Für die Klärung der Unfallursache erfolgen Ermittlungen bei der Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm.
Derzeit prüft die Polizei, ob ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden kann und ob Unfallverhütungsvorschriften eingehalten wurden. Sollte es erforderlich sein, werde über die Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen.
