Pro-palästinensische Proteste in Langenau: Demonstration vor der Martinskirche kurzfristig abgesagt

Im August 2025 versammelten sich Demonstranten in Langenau für pro-palästinensische Proteste. Im Gegensatz dazu blieb es am Sonntag, 29. März, ruhig.
Oliver Heider- Pro-palästinensische Demo vor der Martinskirche wurde am Sonntag, 29. März, abgesagt.
- Die Veranstaltung war zwischen 10 und 12.30 Uhr angemeldet – Absage am Sonntagmorgen.
- Vor Ort blieb es ruhig, laut Polizei waren keine Demonstrierenden zu sehen.
- Die Demo wäre die erste seit Langem gewesen, der Grund für die Absage ist unklar.
- Hintergrund: Seit Herbst 2023 kam es dort zu Störungen, Verfügungen endeten am 11. Januar 2026.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Eine Pro-Palästina-Demonstration vor der Langenauer Martinskirche am Sonntag, 29. März, wurde kurzfristig abgesagt. Wie ein Sprecher der Polizei Ulm auf Nachfrage bestätigte, war eine solche Veranstaltung zwischen 10 und 12.30 Uhr angemeldet worden, die Absage erfolgte erst am Sonntagmorgen. Vor Ort war es dementsprechend ruhig, Demonstranten waren im Bereich rund um die Kirche nicht zu sehen.
Wie berichtet, waren die Allgemeinverfügungen von Stadt und Verwaltungsverband (VVL) Langenau zum Schutz von Besucherinnen und Besuchern der Martinskirche am 11. Januar 2026 ausgelaufen. Da zuvor keine pro-palästinensischen Kundgebungen mehr stattgefunden hatten, war die rechtliche Grundlage weggefallen. Auch in den vergangenen Monaten blieb es rund um das Gotteshaus ruhig. Die für Sonntag angemeldete Demo wäre die erste seit Langem gewesen. Warum sie nun doch abgesagt wurde, ist derzeit unklar.
Streit war eskaliert
Seit Herbst 2023 gab es vor der Martinskirche immer wieder Störungen durch pro-palästinensische Demonstrierende. Nachdem es nach einem Gottesdienst zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit Kirchgängern gekommen war, wurden die Verfügungen im Juli 2025 erlassen.

