Polizeieinsatz in Burgau: Mann bedroht Rettungsdienst mit Armbrust

Mitarbeiter des Rettungsdiensts sind am Samstagmorgen (06.06.2026) in Burgau mit einer Armbrust bedroht worden. Die Polizei ermittelt nun gegen den Täter.
Karl-Josef Hildenbrand/dpa- In Burgau bedrohte ein 31-Jähriger Rettungskräfte mit einer Armbrust.
- Der Einsatz begann als Hilfe nach einem Sturz in Unterknöringen am Samstagmorgen (06.06.2026).
- Während der Versorgung geriet der Mann in eine Ausnahmesituation – die Sanitäter stoppten kurz.
- Mehrere Streifen nahmen ihn fest und brachten ihn in ein Bezirkskrankenhaus.
- Die Armbrust wurde sichergestellt, der Verletzte wurde weiter versorgt, ein Verfahren läuft.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Was als gewöhnlicher Rettungseinsatz begann, endete am frühen Samstagmorgen (06.06.2026) im Burgauer Ortsteil Unterknöringen mit einem größeren Polizeieinsatz. Feuerwehr und Rettungsdienst waren zunächst zu einem Wohnhaus gerufen worden, nachdem dort eine Person gestürzt war und sich verletzt hatte.
Während die Einsatzkräfte den Verletzten versorgten, geriet ein 31-jähriges Familienmitglied offenbar in eine psychische Ausnahmesituation. Nach bisherigen Erkenntnissen griff der Mann zu einer Armbrust und bedrohte damit sowohl einen Angehörigen als auch die Besatzung des Rettungsdienstes. Die Sanitäter mussten ihre Arbeit daraufhin vorübergehend einstellen.
Polizeieinsatz nach Bedrohung mit Armbrust in Unterknöringen
Mehrere Streifen rückten zu dem Wohnhaus aus. Den Beamten gelang es schließlich, den 31-Jährigen festzunehmen. Anschließend wurde er in ein Bezirkskrankenhaus gebracht. Die Armbrust stellten die Polizisten sicher.
Nachdem die Lage unter Kontrolle war, konnte der Rettungsdienst die medizinische Versorgung des ursprünglich verletzten Mannes fortsetzen. Gegen den 31-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
