Pokémon im Legoland: Fans können Lego-Figuren trainieren, versorgen und in Duellen antreten

Pokémon-Fans können demnächst mit Lego-Figuren in Duellen antreten.
LEGOLAND Deutschland- Lego-Festival im LEGOLAND Deutschland: Pokémon ist Headliner der Play Zone.
- Zeitraum: vom 20. Juli bis 30. August – Aktionen für Kinder und Erwachsene.
- Besucher trainieren fünf Pokémon, versorgen sie und treten in Duellen an.
- Lego Smart Play System reagiert per Sensoren mit Licht und Geräuschen.
- Zusätzlich möglich: Pokéball bauen und Foto mit großem Pikachu-Modell.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Vielleicht erinnern Sie sich an folgendes Bild: Schülerinnen und Schüler sitzen auf dem Schulhof, jede und jeder mit einem roten, gelben oder blauen Gameboy in der Hand. Sie tauschen Pokémon und führen hitzige Duelle. Präsentieren stolz ihre größten Monster. Stundenlang können diese Spielerunden gehen. Was zwischen den Unterrichtsstunden beginnt, wird am Nachmittag zu Hause fortgesetzt. Das war in den späten 1990er und frühen 2000er Jahren so. Die Zeit der Gameboys ist inzwischen zum Großteil vorbei. Nicht aber natürlich die von Pokémon – zeigen digitale Spiele auf dem Handy oder analoge Varianten beispielsweise mit Karten.
Auch in der Legowelt wird das Figürchen mit dem hohen Wiedererkennungswert ganz besonders in Szene gesetzt und wird beim diesjährigen Lego-Festival vom 20. Juli bis 30. August Headliner der Play Zone. „Die Play Zone gibt Kindern und Erwachsenen gleichermaßen die Möglichkeit, ihre Pokémon-Trainerträume in der echten Welt zum Leben zu erwecken“, teilt das Legoland mit. Praktisch bedeutet das für alle Fans: Sie lernen fünf Pokémon in der Play Zone kennen, versorgen und trainieren sie – wie beim Spiel auf dem Gameboy – und können danach ihre erlernten Fähigkeiten bei einem „epischen Kampf aus Legosteinen testen“. Außerdem können sie einen Pokéball bauen und ein Foto mit einem großen Pikachu-Modell aufnehmen.
Pokémon-Figuren mit Sensoren
Damit das Ganze technisch auch klappt, wurde ein Lego Smart Play System entwickelt. Statt auf Bildschirmen spielt man also direkt mit den Lego-Pokémon-Figuren, die mit speziellen Sensoren ausgestattet sind und somit Bewegungen wie Schütteln oder Drehen registrieren und mit Licht und Geräuschen reagieren. „Für Pokémon-Trainerinnen und -Trainer bedeutet das: mehr Fangen, mehr Verbinden, mehr Trainieren, mehr Kämpfe austragen und neue Arten zu spielen“, teilt das Legoland mit.
Pokémonspielen geht also weiter. Und wenn nicht mit dem Gameboy, dann mit Legofiguren – vielleicht ja demnächst auch auf dem Schulhof.

