Peri in Kenia: Die dritte Schule ist im Bau

Das lokale Baustellenteam freut sich auf den Baubeginn der neuen Schule.
PERI SE- Peri baut in Nairobi-Kibera eine dritte, von ihm unterstützte Schule – Baubeginn war am 23. Juni.
- Anlass ist hohe Nachfrage nach Schulplätzen; der Neubau ersetzt marode Gebäude.
- Die Schule nimmt Klassen 10 bis 12 auf und bietet moderne Lern- und Fachräume.
- Gebaut wird mit dem lokal produzierten TwistBlock-System, das Jobs und Wertschöpfung schafft.
- Der Campus soll auch der Nachbarschaft dienen; Fertigstellung ist für Ende 2026 vorgesehen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Mit dem Spatenstich am 23. Juni hat im Stadtteil Kibera in Nairobi der Bau der dritten von Peri unterstützten Schule begonnen. Das teilt das Unternehmen mit. Das Projekt entstehe gemeinsam mit der Global One Foundation und der Start Somewhere gGmbH auf dem bereits bestehenden Global-One-Campus. Dort sei 2024 die von Peri geförderte Global One Primary School eröffnet worden: „Heute besuchen rund 385 Kinder vom Vorschulalter bis zur sechsten Klasse die Schule.“
Die hohe Nachfrage nach weiteren Schulplätzen und die erfolgreiche Zusammenarbeit der Projektpartner hätten den Ausschlag für den Bau einer weiterführenden Schule gegeben, heißt es in der Mitteilung weiter. Der Neubau werde Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 bis 12 aufnehmen. Er ersetze marode Bestandsgebäude und schafft sichere, moderne Lernräume für Jugendliche.
Errichtet wird die Schule mit dem von Peri für den globalen Süden mitentwickelten TwistBlock-System. Die Bauelemente würden direkt vor Ort produziert. Das reduziere Transportwege, schaffe Arbeitsplätze und stärke die lokale Wertschöpfung. Das mehrgeschossige Gebäude soll moderne Klassenräume, Fachräume für Naturwissenschaften und Informatik, Lehrer- und Verwaltungsräume umfassen sowie Bereiche für die soziale und medizinische Betreuung. Eine begehbare Dachterrasse biete zusätzliche Flächen für schulische Aktivitäten und spätere Erweiterungen.
Auch an die Nachbarschaft wird gedacht. Außerhalb der Unterrichtszeiten solle die Schule für sie offenstehen – vorstellbar seien Angebote der Erwachsenenbildung und beruflichen Qualifizierung. Die Global One Foundation verantwortet Planung, Betrieb und das pädagogische Konzept, während Peri das Projekt finanziell unterstützt und für das Bauwerk sorgt. So werde innovative Bautechnologie mit nachhaltigem gesellschaftlichem Engagement verbunden. „Bildung schafft Zukunft. Deshalb möchten wir gemeinsam mit unseren Partnern Lernorte schaffen, die Kindern und Jugendlichen langfristige Perspektiven eröffnen. Dass wir dabei unsere Erfahrung im nachhaltigen Bauen einbringen können, macht dieses Projekt für uns besonders wertvoll“, sagt Andreas Mayer, Head of Corporate Sustainability bei Peri.
Die Fertigstellung der neuen Schule ist für Ende 2026 vorgesehen. Mit dem Neubau wird das Bildungsangebot auf dem Global-One-Campus erweitert und Jugendlichen in Kibera der Zugang zu sicheren und modernen Lernräumen ermöglicht.