Nach Banküberfall in Weißenhorn: Sparkasse wieder regulär geöffnet

Schon kurz nach der Festnahme des Bankräubers am Montagvormittag erinnerte an der Sparkasse in der Hauptstraße nichts an den Überfall.
Henri Gallbronner- Sparkasse Weißenhorn nach Überfall wieder regulär geöffnet – keine Verletzten.
- Täter (63) betrat Montag die Filiale mit Schreckschusswaffe und forderte Geld.
- Alarm ausgelöst, Polizei nahm den Bankräuber vor Ort fest – keine Beute erlangt.
- Mitarbeiter laut Sparkasse „den Umständen entsprechend gut“ – regelmäßige Schulungen.
- Vergleichbare Vorfälle in der Region seit Jahren nicht mehr aufgetreten.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
„Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geht es den Umständen entsprechend soweit gut“, teilt Nesrin Balta-Wölpl, Büroleiterin des Vorstands der Sparkasse Neu-Ulm/Illertissen, am Dienstag, 29. Juli, mit. Am Montag war die Filiale in der Weißenhorner Innenstadt überfallen worden, der Täter wurde noch vor der Sparkasse festgenommen.
Der Bankräuber hatte laut Polizei gegen 11.30 Uhr das Gebäude mit einer Schreckschusswaffe betreten und am Kundenschalter einen Überfall angekündigt. Dem Bankpersonal sei es gelungen, einen Alarm auszulösen, woraufhin mehrere Streifenbesatzungen zum Tatort gefahren waren. Beute hatte der 63-Jährige bei der Festnahme keine bei sich.
Nach dem Überfall und dem damit verbundenen Polizeieinsatz wurde der Service nicht fortgesetzt. Die Geschäftsstelle war - nach den regulären Öffnungszeiten - am Nachmittag ohnehin geschlossen.
Mitarbeiter werden geschult
Seit Dienstag ist die Geschäftsstelle in Weißenhorn wieder wie gewohnt geöffnet, so die Büroleiterin weiter. In den vergangenen Jahren habe es keine vergleichbaren Vorfälle gegeben. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden kontinuierlich geschult, um in solchen Situationen professionell und angemessen zu handeln.“
