Israelische Entführungsopfer: Gebetskreis ruft zu Mahnwache am Samstag in Ulm und Neu-Ulm auf

In Israel wie in anderen Ländern demonstrieren Menschen für die Freilassung von Geiseln, die im Gazastreifen von der militanten Hamas-Gruppe festgehalten werden.
Mahmoud Illean/AP/dpa- Deutsch-israelische Gesellschaft organisiert Mahnwachen für entführte Israelis in Neu-Ulm und Ulm.
- Termine: 21.09.2024, 10:45 Uhr (Petrusplatz, Neu-Ulm) und 12:00 Uhr (Marktplatz, Ulm).
- Hintergrund: Entführungen durch Hamas am 7.10.2023; etwa 100 Geiseln in Gaza.
- Unklarheit über das Überleben der Geiseln; globale Proteste für Freilassung.
- Ziel: Aufmerksamkeit auf das Schicksal der Geiseln lenken.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wie die deutsch-israelische Gesellschaft mitteilt, veranstaltet ihr überregionaler Gebetskreis Ulm/Neu-Ulm am Samstag, 21.09.2024, in Neu-Ulm und Ulm eine erneute Mahnwache für die israelischen Opfer, die am 7. Oktober 2023 im Zuge des Angriffs der Hamas auf Israel in den Gazastreifen verschleppt und noch dort vermutet werden.
Die erste Veranstaltung findet von 10.45 Uhr bis etwa 11.30 Uhr auf dem Neu-Ulmer Petrusplatz (Hermann-Köhl-Straße) bzw. vor der katholischen Kirche St. Johann Baptist (Augsburger Straße) statt. Die zweite Mahnwache ist von 12 bis 13 Uhr auf dem Ulmer Marktplatz.
Laut israelischen Informationen sind noch rund 100 Geiseln in der Gewalt der Hamas. Wie viele noch am Leben sind, ist unklar.