Heavy-Metal-Festival: Michael Neher und Thorsten Freudenberger rocken wieder in Wacken

Michael Neher (links) und Thorsten Freudenberger (mit Mütze) mit Freunden auf dem matschigen Metal-Festival in Wacken.
Michael Neher- Bürgermeister Neher und Abgeordneter Freudenberger besuchten 2025 erneut das Wacken-Festival.
- Trotz Regen und Matsch herrschten gute Stimmung und Festival-Highlights wie Clawfinger und Papa Roach.
- Beide schätzen das Dorf Wacken: neue Bekanntschaften und positive Atmosphäre inklusive.
- Private Unterkunft bot Komfort: Kaffeemaschine und Dusche standen zur Verfügung.
- Neher beschreibt Wacken als „Urlaub für die Seele“ – ein jährliches Ritual für die Freunde.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Immer wieder Wacken: Schon seit etlichen Jahren sind der Vöhringer Bürgermeister Michael Neher und der frühere Neu-Ulmer Landrat und jetzige Landtagsabgeordnete Thorsten Freudenberger gemeinsam beim riesengroßen Heavy-Metal-Festival in Norddeutschland dabei. Die beiden sind befreundet. „Es war schwieriges Geläuf“, berichtet Neher über den diesjährigen Trip.
Das Wetter war wieder turbulent, es regnete ausgiebig und auf dem Gelände war es matschig. Spaß und gute Laune litten darunter aber nicht. „Clawfinger und Papa Roach waren zwei Highlights“, berichtet Neher vom Festivalbesuch. Neben den Konzerten auf dem Festivalgelände gefällt es Neher auch im Dorf Wacken selbst. „Man trifft dort auch einen Haufen Leute.“
Über die Jahre seien auch etliche Bekanntschaften entstanden. Untergebracht waren die beiden privat. Was mit gewissen Annehmlichkeiten einherging: „Wir hatten eine Kaffeemaschine und eine Dusche“, berichtet Neher. Die Stimmung im Dorf und auf dem Festivalgelände hat er als „nur positiv“ empfunden. „Wacken ist ein Urlaub für die Seele“, sagt Michael Neher.
