Großeinsatz am 11. Oktober: Mehrere hundert Einsatzkräfte üben Katastrophenfall im Kreis Neu-Ulm

Proben für den Ernstfall: Das steht am 11. Oktober im Landkreis Neu-Ulm an (Symbolfoto).
Sven Hoppe/dpa- Große Katastrophenschutzübung am 11. Oktober 2025 im Kreis Neu-Ulm geplant.
- Hunderte Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, BRK und THW beteiligt.
- Szenario bleibt den Einsatzkräften vorab unbekannt, um Realitätsnähe zu gewährleisten.
- Übung dauert von 9 bis 12:30 Uhr; Infos auf Webseite und Social Media des Landratsamts.
- Bevölkerung wird um Verständnis für Verkehrsbehinderungen gebeten.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nicht erschrecken, wenn am Samstag, 11. Oktober, zahlreiche Fahrzeuge mit Blaulicht und Sirenen sowie hunderte von Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr, BRK und THW im Landkreis Neu-Ulm im Einsatz sind: Dabei handelt es sich um keinen Ernstfall, sondern um eine Katastrophenschutzübung des Landkreises Neu-Ulm, teilt die Kreisbehörde mit.
Eine solche Übung sei gesetzlich vorgeschrieben und finde regelmäßig statt. Die Führungsgruppe Katastrophenschutz am Landratsamt Neu-Ulm wird die Großübung koordinieren. Die Übung beginnt gegen 9 Uhr und endet spätestens um 12.30 Uhr.
Landratsamt informiert auf Webseite und Social Media
Ziel ist es, die Einsatzkräfte für einen möglichen Katastrophenfall vorzubereiten und das Zusammenspiel der verschiedenen Einsatzkräfte zu proben. „Deshalb ist den Einsatzkräften der genaue Verlauf der Übung und das Geschehen im Vorfeld nicht bekannt, um die Aufgaben möglichst wirklichkeitsgetreu zu gestalten“, heißt es in der Mitteilung. Aus diesem Grund könnten im Vorfeld auch keine weiteren Informationen wie zu Einsatzorten und Szenarien veröffentlicht werden.
Am 11. Oktober 2025 werde die Kreisbehörde die Bevölkerung unter anderem über die Landkreis-Webseite und die Social-Media-Kanäle informieren.
„Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis für eventuell auftretende Einschränkungen im Verkehr und bitten alle Bürgerinnen und Bürger, die Einsatzkräfte nicht zu behindern“, so die Kreisbehörde weiter. „Denn wir proben für den Ernstfall und damit auch für Sie!“
