„Die Arbeiten sind in den letzten Zügen“, sagt der Sendener Stadtbaumeister Jörn Marx. Lange war der Außenbereich des See- und Hallenbads in Senden eine große Baustelle. Derzeit wird noch an den Außenanlagen gearbeitet, am Filtergebäude fehlt noch die Außenbeplankung. Und an der ein oder anderen Stelle bremsen Lieferschwierigkeiten den Feinschliff. „Man bekommt kaum große Garagentore“, nennt Marx ein Beispiel. „Das sind alles Sonderanfertigungen.“
Die Erneuerung hatte sich immer wieder verzögert, im November 2021 begannen die Bauarbeiten. Rund 2,1 Millionen Euro kostet die Sanierung. Anfang August soll das Freibad wieder offen sein. Rechtzeitig zum Beginn der Sommerferien. „Wir wollen, dass die Kinder dann rein können“, sagt Marx. Was bedeutet, dass die eigentlichen Arbeiten zwei Wochen davor abgeschlossen sein müssen. Dann werden die Becken gefüllt. 14 Tage dauert es dann, bis die Technik eingestellt ist und das Gesundheitsamt seine Prüfungen abgeschlossen hat. Danach kann der Badespaß wieder losgehen.