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: Neu-Ulm fehlen 13 Millionen Euro in der Kasse

Wegen Krise in der Automobilindustrie: Gewerbesteuer bricht massiv ein. Nachtragshaushalt in Arbeit. Kämmerer: Wir kriegen das hin.
Von
Niko Dirner
Neu-Ulm
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Alle Investitionen kommen auf den Prüfstand: Die Stadt Neu-Ulm muss heuer mit 13 Millionen Euro weniger Gewerbesteuer auskommen als kalkuliert. Der Ansatz lag bei 45 Millionen Euro, nun rechnet Kämmerer Berthold Stier nur noch mit 32 Millionen Euro. Als Grund wird die Krise in der Automobilindustrie angegeben – Stichwort: Dieselskandal, Umstieg auf die Elektromobilität – , von der Neu-Ulm besonders abhängig ist. Jedenfalls mehr als die wirtschaftlich breiter aufgestellte Nachbarstadt Ulm.